Unsere Großeltern haben sich über Sport keine Gedanken gemacht. Sie hatten viel Bewegung und Freizeitaktivitäten wie Wandern, Tanzen oder Schwimmen haben ganz nebenbei die Fitness im Alltag verbessert. In der beruflichen Hektik bleibt dafür heute kaum noch Zeit. Mit etwas Geschick lassen sich aber auch in unsere alltäglichen Aktivitäten kleine Trainings-Momente einbauen. Treppensteigen statt Aufzug, Radfahren statt Bus – das sind ebenso einfache wie effektive Vorschläge, um in Form zu bleiben. Es gibt aber noch mehr gute Tipps.
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Jogging: einfach loslaufen oder Trainingsplan erstellen?
Donnerstag, August 11th, 2011Training streng nach Plan oder Laufen nach Gefühl? Es gibt Sportfragen, die sind schwierig zu beantworten. Bei anderen liegt die Antwort auf der Hand. In diesem Falle sogar buchstäblich: denn mit einem Laufcomputer oder einer Jogging App kann man flexibel nach Tagesform laufen und behält dennoch den Überblick über Strecken, Zeiten und andere Daten, die ein guter Trainingskalender erfassen sollte. Wer nur so zum Spaß läuft, bekommt mit der App einen handlichen Kalorienzähler und schaut auf dem Display zufrieden seine zurückgelegte Strecke an. Ehrgeizigere Läufer lassen ihre Leistungsfortschritte berechnen und legen individuelle Workouts fest.
Ausdauersport: was ist das richtige Training für Einsteiger?
Samstag, Juli 2nd, 2011Ausdauersport stärkt das Herz und liefert neue Power. Damit beim Einstieg alles glatt geht, sollte man allerdings ein paar typische Fehler vermeiden. Zunächst steht die Wahl eine typgerechten Sportart. Wer ein paar Pfunde zu viel auf die Waage bringt, sollte zum Beispiel mit einem gelenkschonenden Training beginnen. An vorderster Stelle steht hier Schwimmen, aber auch Radfahren oder die Indoor-Variante Spinning entlasten Knie und Knochen. Um sich nicht gleich zu Beginn eine falsche Technik anzugewöhnen, empfiehlt sich der Start mit einem Kurs. Wenn kein geeigneter Anbieter in der Nähe ist, tut es auch ein Video-Kurs, etwa von fitforfun.de.
Kampfsportarten: welcher Stil passt zu mir?
Samstag, März 26th, 2011Ob Boxen, Judo, Karate oder Aikido – die Liste der Kampfsportarten ist lang. Nahezu alle Kulturen haben eigene Kampfkünste entwickelt, teilweise mit Einsatz von Waffen. In Europa zum Beispiel galten viele Jahrhunderte Fechten und Schwertkampf als angesehenste Arten des Kampfsports. Im asiatischen Raum haben daneben auch Techniken ohne Waffeneinsatz eine lange Tradition. Wer sich heute für eine Sportart aus diesem Bereich entscheidet, hat also die Wahl zwischen diversen Stilen. Amazon.de bietet daher gleich mehrere Kampfsport-Lexika und Ratgeber für Interessierte. Am beliebtesten sind dabei die japanischen Budo-Arten, die durch die Verknüpfung von Athletik und geistiger Zeremonie ihre Anhänger begeistern.
Fitnessgeräte: wie trainiert man möglichst viele Muskelgruppen?
Freitag, Januar 28th, 2011Natürlich ist der Gang ins Studio geselliger. Und auch die Auswahl an Geräten ist größer als man es in den heimischen vier Wänden jemals realisieren könnte. Mit der richtigen Auswahl kann man aber auch in der eigenen Wohnung effektiv trainieren. Denn mittlerweile gibt es Fitnessgeräte für zu Hause, die den Profimodellen funktional ebenbürtig sind. Am oberen Ende der Preisskale stehen hier die kompakten Kraftstationen, dicht gefolgt von Vibrationsplatten. Diese sehen zwar zunächst harmlos aus, das Geheimnis steckt jedoch in der Rüttel-Technik, die Übungen für den gesamten Körper ermöglicht. Wie die kleinen Power-Wunder aussehen, zeigt etwa beautysport.de. Deutlich günstiger sind klassische Allrounder wie Rudergeräte, Ergometer oder Ellipsentrainer.
Walken: Was kurbelt den Kalorienverbrauch an?
Freitag, Januar 7th, 2011Fitness auf die sanfte Tour – wer seine Kondition stärken und gleichzeitig abnehmen möchte, sollte mit Walken beginnen. Entweder als klassisches Walking oder in der sportlicheren Variante des Nordic Walking, bei dem zwei Stöcke für zusätzliche Dynamik sorgen. Die positiven Einflüsse auf das Herz-Kreislauf-System sind bei beiden Sportarten unbestritten. Zugleich werden die Gelenke weniger belastet als etwa beim Joggen, wodurch auch Übergewichtige sofort einsteigen können. Im Vergleich zum Laufen verbrennt der Organismus beim Gehen jedoch weniger Kalorien. Wer abnehmen möchte, muss daher einige Dinge beachten.
Seilspringen: nicht nur für Mädchen!
Freitag, Dezember 17th, 2010Beim Seilspringen denkt man an kleine Mädchen, die ihre Schulpausen mit lustigen Hüpfspielen verbringen. Für harte Kerle scheint das also nicht zu sein. Doch weit gefehlt: Spätestens seit das Magazin Menshealth.de die schmalen Springseile als Konditionstrainer empfiehlt, sind sie auch immer öfter in kräftigen Männerhänden zu sehen. Denn wie das oft mit antiquierten Dingen ist: mit ein paar englischen Begriffen bekommen sie ein frisches Image. Aus dem vergnüglichen Seilhüpfen vergangener Tage ist das sportliche Rope Skipping geworden. Sogar der Deutsche Turnerbund führt seine Fachabteilung unter diesem Namen und hat eine Broschüre zum richtigen „Skippen“ herausgebracht, erhältlich bei amazon.de.
Boxtraining: zu Hause oder im Studio?
Dienstag, November 16th, 2010Boxen ist vielseitiger als man denkt. Wer regelmäßig ein Boxtraining absolviert, verbessert nicht nur seine Schlagkraft, sondern sorgt auch für eine gute Kondition und Beweglichkeit. Wie bei allen Sportarten steht am Anfang eine ausgiebige Aufwärmphase, bei der die Muskeln für die nachfolgenden Übungen vorbereitet werden. Geeignet sind dafür alle Formen von Ausdauertraining, etwa Spinning, Laufen oder Seilspringen. Erst danach kommt das eigentliche Boxtraining mit den verschiedenen Schlagkombinationen.
Konditionstraining: welche Übungen machen schnell fit?
Dienstag, Oktober 12th, 2010Auch wenn beim Konditionstraining die Ausdauer im Mittelpunkt steht, wünscht man sich schnelle Erfolge. Um das zu erreichen, muss man allerdings wissen, was beim Training im Körper vorgeht. Optimal sind zum Beispiel Workouts in einem Pulsbereich zwischen 60 und 90 Prozent der maximalen individuellen Herzfrequenz. Wer diese Belastungsgrenzen einhält, wird leistungsfähiger und stärkt zugleich das Immunsystem. Hinzu kommt ein positiver Einfluss auf die Psyche, etwa bei der Stressresistenz und Motivation. Über solche Rückkopplungseffekte gewinnt der Körper die nötige Energie für weitere Leistungssteigerungen.

