Fitnesstraining gehört heute zum Alltag. Zugleich fehlt häufig die Zeit für einen Besuch im Fitnessstudio. Immer mehr Gesundheitsbewusste richten sich daher ein eigenes Home-Gym ein. Neben Kraftübungen soll dabei ein effektives Ausdauertraining möglich sein. Wer sich zu Hause fit halten möchte, braucht das passende Equipment. Doch welche Sportgeräte sind wirklich sinnvoll, und worauf kommt es bei der Auswahl an?
Ein platzsparender Allrounder ist der Crosstrainer. Er beansprucht nahezu alle Muskelpartien und sorgt dadurch für ein gleichzeitiges Training von Kraft und Kondition. Ein Blick in das Sortiment von Fachshops wie CardioFitness.de oder akw-fitness.de zeigt, was diese Geräte heute alles können: von individuell einstellbaren Programmen über die Anzeige des Kalorienverbrauchs bis zum Pulsmess-System. Wenn man die Übungen konsequent ausführt, gilt der Crosstrainer als optimaler Fatburner.
Einfacher in der Handhabung sind Stepper. Aufgrund des niedrigen Preises bieten sich diese Sportgeräte zudem als ideale Einstiegsmodelle für Anfänger. Trainiert werden vor allem Beine und Po, mit den richtigen Übungen kann man aber auch Arme und Schultern einbeziehen. Tipp: Nach dem Workout schiebt man das Tool bequem unter Schrank oder Bett.
Seit einigen Jahren erlebt außerdem ein Klassiker sein Comeback: das Rudergerät. Aufgerüstet mit High-Tech bietet es eine optimale Kombination von Muskelschmiede und Konditionstrainer. Edle Modelle, die auch optische Highlights in der Wohnung setzen, findet man etwa bei waterrower.de. Die Sportgeräte fördern den Fettabbau, stärken die Muskulatur am gesamten Körper und fördern die Ausdauer. Vorteil: Durch das intensive Training von Bauch- und Brustmuskeln ersetzt eine Rudermaschine die Hantelbank.
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