Muskelkater – vorbeugen und effektiv lindern.

Wer Sport macht, kommt um einen gelegentlichen Muskelkater nicht herum. Mit ein paar Tricks lassen sich die Folgen jedoch abmildern. Vor allem Einsteiger leiden in der Anfangsphase öfter unter Schmerzen, weil sie die Kraftreserven ihrer Muskeln noch nicht richtig einschätzen können. Bevor man in dieser Situation mehrere Tage mit dem Training aussetzt, bis die Schmerzen von allein nachlassen, lohnt eine wirksame Anti-Kater-Kur. Während man früher annahm, man könne einen Muskelkater wegtrainieren, ist das jedoch inzwischen widerlegt. Hilfreich sind entspannende Bäder mit durchblutungsfördernden Zusätzen, etwa ein Rosmarin-Bad von tetesept.de. Wenn nur einzelne Muskelpartien betroffen sind, reduziert außerdem ein Schmerzgel oder spray von Mobilat.de schnell die schlimmsten Beschwerden.

Aber gegen Muskelkater kann man nicht erst etwas tun, wenn die Muskeln bereits zwicken. Auch vorbeugend lässt sich einiges unternehmen. Lange Zeit nahm man an, dass die Schmerzen durch Ablagerungen von überschüssiger Milchsäure entstehen. Heute weiß man jedoch, dass es sich um feinste Mikro-Risse in den Fasern handelt, die schmerzhafte Schwellungen erzeugen. Besonders betroffen sind Sportler mit untrainierter oder verspannter Muskulatur. Um die Überreizung zu vermeiden, helfen ausgiebiges Aufwärmen sowie Dehn- und Lockerungsübungen. Sie sorgen für eine gute Durchblutung und halten die Fasern geschmeidig.

Wenn die Muskeln schnell verkatern, kann das auch ein Zeichen für einen Nährstoffmangel sein. Darum nehmen Leistungssportler etwa regelmäßig Magnesium oder die abgestimmte Wirkstoff-Kombination von orthomol-sport.de. Sie sorgen bei Muskelkater für eine Entspannung und Regeneration der Gefäße, so dass die Beschwerden früher verschwinden.

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