Blutuntersuchung – wann sollte ich einen Check machen lassen?

Gesundheit ist ein kostbares Gut. Doch manchmal fühlen wir uns unwohl und wissen gar nicht so recht, warum. Um sicherzugehen, dass keine ernsthafte Erkrankung dahinter steckt, kann eine Blutuntersuchung sinnvoll sein. Sie gibt Aufschluss über den gesundheitlichen Zustand unserer Organe und weist einen eventuell bestehenden Mangel an Nährstoffen oder Hormonen nach. Besonders wichtig ist der regelmäßige Check-up deshalb für alle, die an chronischen Krankheiten leiden, sei es Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen oder Leberstörungen. In all diesen Fällen wird allerdings der Arzt auf einen Termin drängen. Die Kosten übernimmt dann die Kasse.

Da die Blutzusammensetzung auch Rückschlüsse auf gesundheitliche Störungen erlaubt, die erst im Entstehen begriffen sind, gehört die Analyse zum normalen Vorsorgeprogramm. Die Blutuntersuchung (kleines Blutbild) ist Bestandteil der jährlichen Routinekontrolle beim Hausarzt oder Internisten. Sie misst die Anzahl der einzelnen Blutbestandteile und dient zur ersten Orientierung bei vielen Krankheiten. Was die einzelnen Werte bedeuten, erfahren Patienten online, etwa auf dem Portal vnr.de.

Falls in der letzten Zeit gesundheitliche Probleme aufgetreten sind, etwa schnelle Erschöpfung, häufige Infekte, Schmerzen an einzelnen Organen – dann solle man ein großes Blutbild veranlassen. Es enthält eine wesentlich differenzierte Analyse der weißen Blutkörperchen und bewertet auch die Form der Blutzellen. Das ist entscheidend bei der Krebsvorsorge. Deshalb empfehlen auch Fachportale wie darmkrebs.de, mit steigendem Alter öfter eine solche Analyse erstellen zu lassen. Die Blutuntersuchung als Maßnahme der Frühdiagnostik kann so auf Tumorerkrankungen hinweisen, wenn diese noch im Entstehungsstadium sind.

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