Was muss ein guter Fitnesstrainer können?

Ob Aerobic oder Yoga, Spinning oder Hanteltraining – ohne einen qualifizierten Fitnesstrainer bringt das Workout keine optimalen Effekte. Er verfügt über Kenntnisse der Physiologie und Anatomie, kann motivieren und weiß, welche Übungen bei bestimmten gesundheitlichen Problemen sinnvoll sind. Grundlage hierfür ist eine solide fachliche Ausbildung. Doch auch die Persönlichkeit des Trainers entscheidet über Erfolg oder Frust. Spaß am Kontakt zu anderen Menschen und ein gewisses Kommunikationstalent sind daher unverzichtbar.

Wichtig ist dies für alle, die einen guten Fitnesstrainer suchen. Aber auch Sportler, die ihr Hobby zum Beruf machen wollen und sich für eine Ausbildung zum Fitness- oder Personal Trainer interessieren, sollten sich über diese Kriterien klar werden. Sei es als Nebenjob oder als professionelle Fulltime-Tätigkeit. Die Ausbildungswege sind dabei ebenso vielfältig wie die angebotenen Fitnessprogramme. Ein Blick auf die Webseite des Fachsportlehrerverbandes, dflv.de, zeigt zum Beispiel, wie breit das Spektrum an Qualifizierungen mittlerweile ist. Für jede Sportart oder jedes Thema kann man sich mit geeigneten Lehrgängen spezialisieren.

Wie bei allen anderen Ausbildungen gilt auch für den Fitnesstrainer: sichere Qualität bietet nur ein Zertifikat. Bevor man sich für eine Schulung (oder einen persönlichen Trainer) entscheidet, sollte also ein Blick auf die jeweilige Zertifizierung erfolgen. Anerkannte private Ausbildungsstätten sind etwa safs-beta.de oder die bsa-akademie.de. Sie bieten unter anderem auch nebenberufliche Fortbildungen für Fitness und Individualtraining – von Gesundheitsförderung und Ernährung bis Management und mentale Motivation. Abschlüsse sind die bundesweit gültigen A- und B-Lizenzen, die in den meisten Studios als Einstellungsvoraussetzung gelten.

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